Die Logistik begleitet den Aufstieg der Menschheit seit der Homo Sapiens sich bewusst um sein Überleben kümmerte: Nahrung und Kleidung stets für jedes Mitglied der Gemeinschaft am richtigen Ort verfügbar zu halten, gehörte von Anbeginn der Menschheitsgeschichte zu den Grundbedingungen unserer Existenz. Die kulturelle Entwicklung wäre ohne die Erfindung immer neuer ausgeklügelter Methoden zu Transport und zu Lagerung von Gütern sowie zum Austausch von Informationen undenkbar gewesen.

Mit dem Siegeszug der Zivilisation stieg die Bedeutung der Logistik immer mehr an, aber auch die Abhängigkeit von funktionierenden logistischen Infrastrukturen wuchs ständig. Nur durch eine Weiterentwicklung der Materiallogistik konnte der Bau der Pyramiden gelingen, und die Erfindung immer neuer Seetransportmittel bis hin zum Seecontainer machte weltweiten Handel und schließlich die Globalisierung möglich.

Am Beginn jedes neuen Abschnitts der Logistikgeschichte stand eine Vision. Dies kann heute, wo die Querschnittsindustrie Logistik sich anschickt, ein neues Zeitalter digitaler Technologie und globaler Vernetzung mit zu gestalten und voranzutreiben, nicht anders sein. Die Visionen von Heute schaffen die Welt von Morgen.

Visionen entstehen nicht im luftleeren Raum, sondern gedeihen nur dort, wo ein breites Wissensfundament vorhanden ist, das als solides Sprungbrett für das Weiter- und Vorausdenken dienen kann. Für die Querschnittsindustrie Logistik bedeutet dies, das Expertenwissen von vielen unterschiedlichen Disziplinen zusammenzutragen, zu bewerten und anschließend in Handlungsentscheidungen umzusetzen, so auch der „Club of Logistics“.

Systemrelevant! Die digitalisierte Logistik wird noch mehr zum Impulsgeber.

Die Bedeutung der Logistikindustrie für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist stetig gestiegen, dies zeigt sich gerade auch jetzt mit entscheidenden Veränderungen.

Neben der Bedrohung der Supply Chain ändert sich auch die Nachfrage der Konsumenten, was Auswirkungen auf die Supply Chain hat. Durch die aktuelle Entwicklung des Coronavirus legen sich viele Menschen Lebensmittelvorräte an, für den Fall einer Quarantäne. Folglich findet ein anderes Konsumverhalten statt. Medien berichten darüber, dass das Toilettenpapier ausverkauft ist, es kein Desinfektionsmittel mehr gibt und es eine stark erhöhte Nachfrage nach Nudeln und Konserven besteht. Durch diese plötzlichen Nachfrageänderungen und den Versorgungsproblemen in der Supply Chain stehen die Unternehmen vor enormen Herausforderungen, die nach Lösungen suchen.

Das Wachstum durch Corona ist gehemmt und die Supply Chains der Unternehmen sind gefährdet.

Die Covid-19-Epidemie hat auch in der Politik zu einer Diskussion über die globalen Lieferketten geführt. Die große Abhängigkeit der Europäer von der Versorgung mit manchen wichtigen Produkten aus Drittstaaten ist zu hinterfragen, merkt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei der Vorstellung einer Ausstiegs-Strategie aus Corona-Notfallmaßnahmen an. „Es ist wichtig, die Lieferketten zu verkürzen und zu diversifizieren“, sagte sie. „Es muss mehr Lieferketten geben und man darf nicht nur von einem Anbieter abhängig sein”.

Dies hat Konsequenzen für das Selbstverständnis und die strategischen Entscheidungen der Unternehmen und wird zu maßgeblichen Veränderungen führen. Hier sind nach wir vor der Faktor Mensch und die Mitarbeiter der Logistikindustrie gefragt.

Die QRC Group mit ihrer Branchenfokussierung, der hohen fachlichen Kopetenz und einem weitreichenden Netzwerk berät und begleitet Unternehmen seit vielen Jahren erfolgreich bei der Suche und Selektion von Fach- und Führungskräften in der Logistik.

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Detlev von Osten

Detlev von Osten
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